Homöopathie

Samuel Hahnemann ist der Begründer der Homöopathie. Seit über 200 Jahren wirken seine Gesetze unverändert.

Aus dem "Organon der Heilkunst", 6. Auflage, Hahnemanns Vermächtnis:

§ 1: "Des Arztes höchster und einziger Beruf ist, kranke Menschen gesund zu machen, was man heilen nennt."

§ 2: "Das höchste Ideal der Heilung ist schnelle, sanfte, dauerhafte Wiederherstellung der Gesundheit, ... in ihrem ganzen Umfange auf dem kürzestem, zuverlässigsten ... Wege..."

Stammbaum

"Meine" Homöopathie geht direkt auf Samuel Hahnemann und auf Georgos Vithoulkas, der die Homöopathie entstaubte und in die Moderne holte, zurück.

Diese klassische Homöopathie wurde von Jürgen Becker und der "Boller Schule" über Hans-Jürgen Achtzehn und Andreas Krüger zur prozessorientierten Homöopathie hin entwickelt.

Prozessorientierte Homöopathie

Darunter verstehe ich zunächst Krankheit als somatischen Ausdruck.

Stagnierende Lebensprozesse eines Menschen schlagen sich häufig in Symptomen körperlicher Art nieder, die wir gemeinhin als "Krankheit" bezeichnen. Ziel ist es nun, den Patienten an einer bestimmten Stelle seines Lebensprozesses abzuholen um ihn in eine gewisse Dynamik hinein zu begleiten.

Idealerweise kommt dadurch die "Lebenskraft" des Patienten wieder in Fluss und die Krankheitssymptome werden überflüssig.